Zwei Persönlichkeiten der jüdischen Gegenwartsliteratur setzen sich in eigenen Texten kritisch mit dem wohl bekanntesten westfälischen Prosatext "Die Judenbuche" von Autorin Annette von Droste-Hülshoff auseinander. In Lesungen stellen sie ihre Texte vor. Droste-Hülshoffs Originalwerk wird im Rahmen eines Übersetzungslabors ins Hebräische, Englische und Arabische sowie in Deutsche Gebärdensprache übersetzt und veröffentlicht.
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