Was bedeuten Sprechen und Schreiben in einer Welt "nach" dem Kolonialismus? Wie stark sind Sprachen kolonial geprägt, und kann Sprache selbst dazu beitragen, diese Prägung aufzubrechen? Es ging darum, historische Spuren in der Gegenwart wieder zu finden – zwischen Wissenschaft und Kunst, zwischen Westfalen und der Welt. Die Ausstellung "KÖRPER:SPRACHEN" präsentierte Ergebnisse aus den vorherigen Veranstaltungen.
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