Kleinere Museen in Westfalen-Lippe mit außereuropäischen Beständen aus kolonialen Kontexten waren das Forschungsfeld des Projektes. Grundlage dafür bot eine bereits existierende, veraltete Datenbank mit rund 1.000 Objekten, die geprüft und bereinigt wurde. In Workshops und Präsentationen wurden die Bestände vorgestellt und diskutiert, wie Museen neue Erkenntnisse darüber in ihre Arbeit einfließen lassen können.
Termine
Es konnten keine entsprechenden Veranstaltungen gefunden werden.
Projektverantwortliche
Universität Münster, Exzellenzcluster Religion und Politik, Münster