Arbeit und Wirken der Autonomen FrauenForschungsStelle „Schwarze Witwe“, gegründet 1986 in Münster, ist Thema eines Vortragsabends im Rahmen des Projektes „aus bewegten zeiten. Objekte aus 30 Jahren feministischer Archivarbeit in Westfalen“. Linda unger, Leiterin des Bochumer Frauenarchivs ausZeiten, eröffnet den Nachmittag mit einer Vorstellung des Projektes. In einer Gesprächsrunde mit Zeitzeuginnen und ehemaligen Aktiven, Gründerinnen und Betreiberinnen geht es anschließend um die Schwarze Witwe. Auch gegenwärtige Aktivitäten der ehemaligen „Witwen“ kommen zur Sprache. Und: Wie geht es mit feministischer Archivarbeit in Münster zukünftig weiter? Neben der Gesprächsrunde gibt es Musik, eine Lesung und eine Ausstellung.
Gemeinsam mit dem LWL-Archivamt.