Ausstellung: Rottenhammer - begehrt, vergessen, neu entdeckt

Ausstellung: Rottenhammer - begehrt, vergessen, neu entdeckt (© Weserrenaissance-Museum Schloß Brake)

Entstehung

Entstehung

Die Stiftung wurde Ende 2003 vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unter dem Namen „Kulturstiftung Westfalen-Lippe“ als selbstständige private Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Münster gegründet. Mit Kuratoriumsbeschluss vom 17.11. 2006 trägt die Stiftung seit 2007 den Namen „LWL-Kulturstiftung“. Der LWL hatte Mitte 2002 im Zuge einer umfassenden Aufgabenkritik beschlossen, seine Beteiligungen an den regionalen Versorgungsunternehmen Elektrizitätswerk Minden-Ravensberg GmbH in Herford, Mark-E AG in Hagen und PESAG AG in Paderborn zu veräußern. Damit sollte u. a. der Grundstock für eine Kulturstiftung gelegt werden. Zentraler Gedanke bei der Stiftungserrichtung war es, noch stärker als es der Stifter bisher konnte, in der und für die Region Westfalen-Lippe zu wirken. Das bisher aus Beteiligungen an Versorgungsunternehmen bestehende Vermögen sollte den Menschen in Westfalen-Lippe zumindest teilweise erhalten bleiben